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ANMIC Sitz Bozen - Die Anmic vertritt die Zivilinvaliden und Versehrten! Gemeinsam Stark
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ANMIC Aktuell/News



19/01/2012
Kostenlose Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für Zivilinvaliden ab 74% - gültig ab 14.02.2012
Beim Amt für Mobilität in der Crispistraße 10 in Bozen oder bei den ermächtigten Fahrkartenschaltern ist nun das Ansuchen um Ausstellung des Ausweises für die freie Beförderung für ansässige Personen mit einer Zivilinvalidität von mindestens 74% erhältlich und kann dort auch wieder abgegeben werden.
  • Beigelegt werden muss nur die Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite) nicht aber der Befund des Ärztekollegiums.
Personen, welche bereits einen Ausweis für die freie Beförderung als Vollinvaliden haben, können weiterhin diesen Ausweis verwenden.
 

   
Jahresversammlung/Weihnachtsfeier am 11. Dezember 2011
Es freut uns, auch in diesem Jahr zusammen mit unseren Mitgliedern am 11. Dezember 2011 im Gebäude der Berufsschule "L. Einaudi" im St. Gertraudweg 3 in Bozen das Weihnachtsfest zu feiern. Wir beginnen um 10.30 Uhr mit einer hl. Messe. Die Anmeldung kann innerhalb 23. November 2011 vorgenommen werden. 

 
18. Oktober 2011 - Informationstreffen in Brixen 
Für Dienstag den 18. Oktober 2011 um 9 Uhr haben wir im Forum von Brixen, Romstraße 9 ein Treffen der Anmic-Mitglieder und der Invaliden der Zone organisiert. 
Wenn Sie an  Information - Beratung - Klärung - Hilfe und Unterstützung im Bereich "Zivilinvalidität" interessiert sind, können Sie teilnehmen. 

   
Nationalkongress Anmic
Am 15.-16. und 17. September fand in Silvi Marina der 11. Nationalkongress der Anmic statt. Am Kongress haben 400 Delegierte in Vertretung von über 200.000 Mitgliedern teilgenommen. Das zukünftige Programm und die großen Probleme der Zivilinvaliden auf Staatsebene wurden ausführlich besprochen. Dr. Giovanni Pagano wurde wiederum als Präsident gewählt; als Vertreter der autonomen Außenstellen der Anmic Trient und Bozen Südtirol wurde Karl Thaler für die nächsten fünf Jahre in den Nationalrat gewählt.

 
Pressemitteilung des Präsidenten Karl Thaler am 02. September 2011 auf Grund einer absolut nicht zutreffenden Kritik in der Sache "Ansuchen um Zivilinvalidität" des Stefan Hofer vom Dachverband für Soziales und Gesundheit.
Ansuchen um Zivilinvalidität – nur knapp 2 Monate
Außerordentliche Revision der Zivilinvaliden - nur 6% jährlich (300 Personen)   
 
Der Präsident Karl Thaler, Präsident der ANMIC - Nationale Vereinigung der Zivilinvaliden und Versehrten – Außenstelle Bozen/Südtirol kann die Meinung des Präsidenten des Dachverbandes für Soziales und Gesundheit nicht teilen. In einer Stellungnahme beklagte sich dieser über den Kontrollwahn, die ausufernde Bürokratie in Südtirol, wenn Personen aus unserem Land um die Anerkennung als Zivilinvalide ansuchen oder technische Geräte, Hilfsmittel sowie Prothesen beantragen.
 
Leider wurden in diesem Artikel ganz getrennte Verfahren vermischt, so dass der Eindruck entsteht, dass Landesämter für Zivilinvaliden und die Ärztekommissionen sowie die Auszahlungsstellen hauptsächlich auf Bürokratie ausgerichtet und nicht so sehr auf die Anliegen der invaliden/behinderten Personen sind.
 
Eines ist der Antrag um Anerkennung der Zivilinvalidität, welche von einer dreiköpfigen Ärztekommission bei jeder Sanitätseinheit auf Grund von staatlichen Richtlinien festgestellt wird. Die Abwicklung dieses Gesuches beträgt in allen vier Sanitätseinheiten Südtirols weniger als zwei Monate – auf Staatsebene über sieben Monate –, wobei das Ergebnis dem Antragsteller entweder nach der Untersuchung sofort oder innerhalb von 10 Tagen mitgeteilt wird.
Sollte eine Person auf über 74% Zivilinvalidität eingestuft worden sein, stellt die Agentur für soziale und wirtschaftliche Entwicklung auf Grund einer Eigenerklärung über die finanzielle Lage des Zivilinvaliden fest, ob dieser die Zivilinvalidenpension von derzeit 406,00 Euro monatlich und/oder eine Begleitzulage von derzeit Euro 487,39 erhält oder nicht.
 
Das Land Südtirol hat primäre Zuständigkeit im sozialen Bereich und hat die ganze Materie mit eigenen Gesetzen sehr gut geregelt. Bei der Feststellung der Zivilinvalidität arbeiten Ärztekommissionen und Landesämter nicht nur sehr gut und mit geringer Bürokratie zusammen, sondern auch sehr gewissenhaft und ein gesamter Zeitrahmen von knapp fünf Monaten und ein Mindestmaß an ärztlichen Zeugnissen ist sicher vertretbar.
 
Die letzte außerordentliche Kontrolle im Jahr 1999 ergab, dass in Südtirol „keine falschen Zivilinvaliden“ sind.  Die vom Staat mit Dekret vom Jänner 2009 angeordnete neue außerordentliche Kontrolle der Zivilinvaliden wurde in Südtirol auf Grund seiner primären Zuständigkeit mit LAB Nr. 1235 vom 19.07.2010 geregelt, wobei in Zukunft jährlich nur 6% der gesamten Zivilinvaliden (rund 300 Personen) von einer Landesärztekommission bezüglich den Fortbestand oder die Reduzierung der vorher festgestellten Invalidität überprüft werden. Diese Kommission arbeitet seit dem 6. Juli 2011.
Eine andere Situation besteht im geschilderten Fall der Zivilinvalidin, welche um die Rückerstattung der Kosten eines Hörapparates angesucht hat. Die geschilderten Abläufe können zutreffen, doch könnte die hörgeschädigte Person bereits als Zivilinvalidin anerkannt worden sein oder die Spezialgeschäfte helfen meistens, wie allgemein bekannt, bei der Abwicklung der bürokratischen Wege.
Sicher soll nicht nur bei den Zivilinvaliden genauestens kontrolliert werden, denn Pensionen und Beiträge in verschiedenen Formen werden an viele Südtiroler und Südtiroler ausbezahlt. 
 
Wer über die Zivilinvaliden Südtirols berichtet, sollte sich genauer und im Detail informieren.

  
Tagesausflug nach Bassano del Grappa und Marostica
Für Sonntag, 05. Juni 2011 haben wir eine Tagesfahrt organisiert, welche uns nach Bassano del Grappa führt. Dort werden wir diese mittelalterliche Stadt besichtigen und anschießend zum Antiquitätenmarkt nach Marostica fahren. Wer daran teilnehmen will, kann sich innerhalb 27. Mai 2011 einschreiben,  indem die Teilnahmequote mittels Banküberweisung oder direkt im Büro in Bozen vorgenommen werden kann.

  
7. Landeskongress der Nationalen Vereinigung der Zivilinvaliden in der Außenstelle Bozen/Südtirol
 
 
Auf dem gut besuchten 7. Landeskongress am 27. März 2011 der Vereinigung der Zivilinvaliden berichtete Präsident Karl Thaler über die Schwerpunkte der abgelaufenen 5 Jahre: großer Zuwachs von Mitgliedern (3300 im Jahr 2006 und 5000 zum 31/12/2010), ständige Information im Büro und vor Ort in allen finanziellen und sozialen Anliegen der Zivilinvaliden, über die gute Zusammenarbeit mit dem Landesrat, seinen Ämtern, dem Dachverband für Soziales und Gesundheit und den Ärztekommissionen.
Im Laufe der Landesversammlung konnte festgestellt werden, dass die Zivilinvaliden in Südtirol im Vergleich zum übrigen Italien besser abschneiden, weil hauptsächlich durch die Anhebung der staatlichen Zivilinvalidenrente von 259 Euro auf 400 Euro im Jahr 2008 und 406 Euro im Jahr 2010, durch die finanzielle Grundfürsorge und durch die Pflegesicherung eine wirtschaftliche Besserstellung erreicht wurde.
 
Doch gibt es auch noch ungelöste Probleme auf nationaler Ebene wie die Anhebung der Pension auf die Mindestpension der Arbeitnehmer/Angestellten, die Einführung eines auf EU-Ebene gültigen Ausweises/Invalidenparkschein, Wiedereinführung von begünstigten Posttarifen beim Versandt von Zeitschriften für nicht profit-orientierte Organisationen
 
Auf Südtirolebene gibt es ebenso Punkte, die im Sinne der Zivilinvaliden zu lösen sind:
o       Als dringlichstes Problem wird die Schaffung von Arbeitsplätzen laut den geltenden Staats- und Landesgesetzen gesehen; einige Lösungsvorschläge sind von Seiten der Landesregierung bereits im Gange.
o       Günstiges/kostenloses Abonnement beim öffentlichen Verkehr auch für die
2100 Teilzivilinvaliden (74% bis 99% eingestuft);
o       Erhöhung der Einkommensgrenze für arbeitende Teilinvaliden;
o       Bereitstellung einer größeren Anzahl von Sozialwohnungen;
o       erleichterte Kriterien für die Zivilinvaliden bei der Zweisprachigkeitsprüfung;
o       zusätzliche Stützlehrpersonen;
o       günstigere Arzttarife bei der Ausstellung von Zeugnissen;
o       Abbau von architektonischen Barrieren
 
Zu den wichtigsten Zielen der Vereinigung zählen weiterhin der Schutz sowie die Vertretung der Zivilinvaliden bei öffentlichen und privaten Einrichtungen, die Zusammenarbeit mit sozialen und sanitären Ämtern und Institutionen und die Eingliederung der invaliden Menschen in das Alltagsleben eines Dorfes, einer Gemeinde oder eines Stadtteils. Vieles hat sich in Südtirol gegenüber den Behinderten und invaliden Menschen verbessert, doch in Zeiten der wirtschaftlichen Krise bekommen diese Menschen ihre prekäre Lage ganz besonders zu spüren.
Auf der Landesversammlung wurden auch die fälligen Neuwahlen durchgeführt, wobei Karl Thaler als Präsident und Paolo Pietrobon als Stellvertreter in ihren Ämtern bestätigt wurden, während sich für den 19köpfigen Vorstand sowie für die fünf Rechnungsprüfer viele neue Mitarbeiter/innen meldeten.
Mit dem Dichterwort von Hermann Hesse „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ schloss der alte und neue Präsident und er rief alle Mitarbeiter/innen auf, mit Zuversicht, Offenheit und Einsatz einen Teil ihrer Freizeit oder und Könnens für die Zivilinvaliden einzubringen und gemeinsam erfolgreich weiterzuarbeiten, um Ansprechpartner in allen Anliegen der invaliden Mitmenschen zu sein.

  
Ordenlicher Landeskongress - Vorankündigung
am Sonntag, den 27. März im Kolpinhaus in Bozen.
Das Statut der ANMIC sieht vor, dass alle fünf Jahre ein ordentlicher Landeskongress abzuhalten ist. In Südtirol fand der letzte Kongress der Autonomen Außenstelle der nationalen Zivilinvalidenvereinigung am 01. April 2006 statt. Die wichtigsten Tagesordnungspunkte dieser Landesversammlung betreffen den Bericht zur abgelaufenen Verwaltungsperiode, die Neuwahlen für die nächsten 5 Jahre 2011-2016 und das zukünftige Tätigkeitspro-gramm.
Alle Mitglieder sind eigeladen, sich diesen Termin vorzumerken.
Eine persönliche Mitteilung zur Teilnahme am Landeskongress wird rechtzeitig mittels Post an alle wahlberechtigten Mitglieder geschickt. 
 

  
Informationsversammlungen 2010 - jeweils ab 9 Uhr
  • Bruneck: Dienstag, 19. Oktober  im Sozialzentrum Trayah - Josef-Ferraristraße 18/C
  • Klausen: Donnerstag, 21. Oktober im Sozialsprengel Klausen - Seebegg 17
  • Sterzing: Donnerstag, 28. Oktober im Sozialzentrum Wipptal "Fugger" - Bahnhofstraße 10
  • Ulten/St. Walburg: Donnerstag, 4. November beim Weissen Kreuz, Walburgerhof 148 
  • Kardaun: Mittwoch, 10. November im Sozialsprengel Kardaun, Steineggerstraße 3
  • Brixen: Donnerstag, 11. November im Forum von Brixen, Romstraße 9
  • Mals: Donnerstag, 18. November im Sprengel für Gesundheits- und Sozialdienste - Dr. Heinrich-Flora-Haus
  • Meran: Donnerstag, 25. November im Krankenhaus "Franz Tappeiner" - Rossinistraße 1

     
Ausflug zum Achensee mit Rundschifffahrt und Besichtigung der "Swarovski Kristallwelten"
Für Sonntag, 13. Juni 2010 haben wir eine Tagesfahrt zur Besichtigung der Swarowski Kristallwelten in Wattens/Tirol und zum Achensee mit Schifffahrt organisiert. Wer daran teilnehmen will, kann sich innerhalb 25. Mai 2010 einschreiben, indem die Teilnahmequote mittels Banküberweisung oder direkt im Büro in Bozen vorgenommen werden kann.

  
Konvention zwischen ACI und ANMIC im Jahr 2010
Der Automobilclub Italien freut sich, die Erneuerung der Konvention mit der ANMIC für das Jahr 2010 bekannt zu geben.
Mitglieder der ANMIC erhalten auch heuer wieder beim ACI einen Rabatt von € 20,00 für ACI "Gold": € 69,00 anstatt € 89,00 und für ACI "Sistema" € 49,00 anstatt € 69,00.

 
Törggelefest 2009
Törggelefest am 18. Oktober 2009 um 12.30 Uhr im Paulser Dorfkeller in St. Pauls/Eppan, Paulserstraße 10. Anmeldung innerhalb 02. Oktober 2009.
 
Initiative
 
Kostenlose Museenbesuche
„KOSTENLOSE STAATLICHE MUSEUMBESUCHE UND BESICHTIGUNG VON ANTIKEN AUSGRABUNGSSTÄTTEN FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG UND DEREN BEGLEITPERSON“ dies sieht das Gesetz Nr. 239 vom 20. April 2006 vom Kulturministerium vor!
 



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